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The Place logoThe Place
E-Commerce, Polen
Zeitrahmen:
6 Wochen

The Place gewinnt 30 % mehr Bestellungen mit einem 24/7-Onlineshop

The Place ist ein Restaurant in Polen, das Bestellungen über Instagram-Nachrichten und Telefonanrufe entgegennahm. In Stoßzeiten gingen Nachrichten unter, nach Feierabend gingen Bestellungen komplett verloren. Wir haben ein Online-Bestellsystem entwickelt, mit dem Kunden jederzeit die Speisekarte durchstöbern und bestellen können. Die Auftragsbearbeitung sank von 8-15 Minuten auf unter 30 Sekunden, und das Restaurant nimmt Bestellungen rund um die Uhr entgegen — auch wenn das Team schläft.

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95%
Schnellere Auftragsbearbeitung
Von 8-15 Minuten pro Bestellung auf unter 30 Sekunden
30%
Mehr erfasste Bestellungen
Keine verpassten Nachrichten, keine Verluste nach Feierabend — Kunden bestellen 24/7
39 Std.
Eingesparte Arbeitsstunden pro Monat
Auftragsbearbeitung von 25-40 Stunden auf ca. 1 Stunde reduziert

Die Herausforderung

The Place ist ein familiengeführtes Tortenstudio in Krakau, das individuelle Festtagstorten und die beliebten Bento-Torten fertigt. Fast jede Bestellung begann als Instagram-Nachricht oder Anruf. Das funktionierte, solange das Geschäft klein war. Mit dem Wachstum wurde der Posteingang zum Engpass.

  • Bestellungen gingen unter. In Stoßzeiten stapelten sich die Nachrichten schneller, als jemand antworten konnte. Manche Kunden bekamen nie eine Antwort und bestellten woanders.
  • Bestellungen nach Feierabend gingen verloren. Kunden schauen sich Tortenfotos abends an. Ohne Bestellmöglichkeit war die Kaufabsicht am Morgen verflogen.
  • Jede Bestellung war ein Gespräch. Größe, Geschmack, Farben, Text auf der Torte, ein Referenzfoto, ein Abholtermin: Jedes Detail kostete eine Nachricht hin und her. Eine Bestellung band 8 bis 15 Minuten, und trotzdem wurden Details missverstanden.
  • Reibung beim Bezahlen. Manuelle Überweisungen bedeuteten Warten auf die Gutschrift und Nachfassen bei Kunden, die es vergessen hatten. Erwartet wurden Apple Pay, Google Pay und BLIK.
  • Chaos bei der Terminplanung. Abholtermine wurden von Hand koordiniert, ohne Kalender, der Doppelbuchungen an einem vollen Wochenende verhindert.
  • Drei Sprachen. Polnisch-, ukrainisch- und englischsprachige Kunden bestellen im selben Studio, und jedes Gespräch musste nebenbei übersetzt werden.

Was wir gebaut haben

Wir haben ein Online-Bestellsystem rund um die Art gebaut, wie das Studio tatsächlich Bestellungen annimmt, und es in sechs Wochen live gebracht.

  • Torten-Konfigurator. Kunden wählen Größe, Geschmack und Farben, fügen einen Text hinzu und laden ein Referenzfoto hoch. Der Preis aktualisiert sich dabei, sodass hinterher nichts mehr zu verhandeln ist.
  • Moderner Checkout. Apple Pay, Google Pay, BLIK und Kartenzahlung bestätigen die Bestellung sofort. Keine Überweisung, keine Nachfrage.
  • Abholplanung. Kunden wählen Abholdatum und Uhrzeit aus den freien Slots des Studios. Die Inhaberin kann Tage sperren, und jede bestätigte Bestellung landet mit allen Details im Küchenkalender.
  • Dreisprachiger Shop. Speisekarte, Checkout und Bestell-E-Mails funktionieren auf Polnisch, Ukrainisch und Englisch, mit Preisen und Daten im jeweiligen Format.
  • Admin-Bereich. Alle Bestellungen an einem Ort mit Statusverfolgung, Produkt- und Preispflege ohne Entwickler und dokumentierte Marketing-Einwilligungen.
  • DSGVO von Anfang an. Anonymisierung der personenbezogenen Daten eines Kunden mit einem Klick, bei der die steuerlich relevanten Belege erhalten bleiben. Löschanträge lassen sich erfüllen, ohne die Buchhaltung zu beschädigen.

Technisch ist es eine Next.js-Anwendung mit PostgreSQL-Datenbank, Stripe für Zahlungen, Cloudinary für die Referenzfotos und Resend für Transaktions-E-Mails in der Sprache des Kunden.

Ergebnisse

95 %
Schnellere Auftragsbearbeitung
30 %
Mehr erfasste Bestellungen
39 Std.
Eingesparte Arbeitszeit pro Monat

Die Bearbeitung sank von 8 bis 15 Minuten pro Bestellung auf unter 30 Sekunden, weil der Kunde jedes Detail selbst eingibt und bezahlt, bevor das Studio die Bestellung überhaupt sieht. Der Shop nimmt rund um die Uhr Bestellungen an, was allein einen großen Teil der 30 Prozent mehr erfasster Bestellungen ausmacht. Die Inhaberin verbringt heute etwa eine Stunde pro Monat mit Ausnahmefällen statt 25 bis 40 Stunden mit Nachrichten.

The Place postet weiterhin jede Torte auf Instagram. Der Unterschied: Der Beitrag endet jetzt mit einem Link, über den Kunden in unter zwei Minuten bestellen. Wenn Ihr Unternehmen Bestellungen per DM annimmt, lesen Sie, warum das nicht skaliert, oder sprechen Sie mit uns über ein Bestellsystem, das zu Ihrer Arbeitsweise passt.

Ein Blick ins Produkt

Kunden bestellen rund um die Uhr — auch außerhalb der Öffnungszeiten

The Place Online-Menü mit Tortenkatalog und Kategorien
Online-Menü mit Tortenkategorien, Beschreibungen und Preisen

Individuelle Bestellungen in Sekunden — statt endloser Nachrichten

The Place Warenkorb mit individuellen Tortenbestellungen
Warenkorb mit individueller Tortenbestellung und Lieferdetails

Reibungslose Zahlung mit Apple Pay, Google Pay und BLIK

The Place Checkout-Seite mit Zahlungsarten
Bezahlvorgang mit Terminplanung und Zahlungsoptionen

Jede Bestellung an einem Ort — keine Tabellen, keine Zettel

The Place Admin-Dashboard mit Bestellverwaltung
Admin-Dashboard mit allen Bestellungen und Statusverfolgung

Speisekarte in Minuten aktualisiert — ohne Entwickler

The Place Admin-Bereich zur Verwaltung des Tortenkatalogs
Produktverwaltung zum Hinzufügen und Bearbeiten von Menüartikeln

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